Podcast-Apps
Wo Podcasts gehört werden
Podcast-Apps sind die Programme, über die Hörer Podcasts abspielen, abonnieren und verwalten. Sie sind das Bindeglied zwischen der veröffentlichten Folge und dem Publikum. Da jeder Hörer eine andere App bevorzugt, ist es für Podcaster wichtig, möglichst breit vertreten zu sein.
Die wichtigsten Podcast-Apps
Einige Apps dominieren den Markt, daneben gibt es zahlreiche spezialisierte Player:
- Spotify: Eine der größten Plattformen, mit Audio- und Videoformat
- Apple Podcasts: Vorinstalliert auf iPhones, sehr verbreitet
- YouTube / YouTube Music: Besonders relevant für Video-Podcasts
- Amazon Music: Mit Anbindung an Alexa
- Spezial-Apps: Etwa Pocket Casts oder Overcast für anspruchsvolle Hörer
Welche App im Vordergrund steht, hängt stark vom Gerät und den Gewohnheiten des Publikums ab.
Warum breite Verfügbarkeit zählt
Hörer wechseln ihre App selten. Wer nur auf einer Plattform vertreten ist, verliert deshalb automatisch alle, die eine andere nutzen. Über den RSS-Feed lässt sich ein Podcast einmal einrichten und an alle gängigen Apps gleichzeitig verteilen – das beschreibt der Eintrag RSS-Feed.
Video-Podcasts und Apps
Klassische Podcast-Apps sind auf Audio ausgelegt. Für Video-Podcasts sind zusätzlich YouTube und das Spotify-Videoformat entscheidend, da nur dort das Bild abgespielt wird. Sinnvoll ist deshalb eine Doppelstrategie: die Audioversion über die klassischen Apps, die Videoversion über die passenden Videoplattformen.
Häufige Fragen
- Auf welchen Apps sollte mein Podcast verfügbar sein?
Mindestens auf Spotify und Apple Podcasts, für Video zusätzlich auf YouTube. Über den RSS-Feed lassen sich weitere Apps einfach ergänzen.
- Welche Podcast-App ist die beste?
Das hängt vom Hörer ab. Wichtiger als eine einzelne App ist, überall auffindbar zu sein.
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