Cross-Promotion
Podcasts, die sich gegenseitig empfehlen
Der schnellste Weg zu neuen Hörern? Oft nicht Werbung, sondern ein anderer Podcast. Cross-Promotion heißt genau das: Zwei Podcasts empfehlen sich gegenseitig. Du erzählst deinen Hörern von einem anderen Format, der andere erzählt seinen von dir.
Warum das so gut funktioniert, ist eigentlich logisch.
Warum es wirkt
Wer einen Podcast hört, hört meistens gern noch mehr davon. Die Leute sind also schon „warm", sie mögen das Format an sich. Eine Empfehlung von einem Host, dem sie vertrauen, zieht da mehr als jede Anzeige. Es fühlt sich an wie ein Tipp von einem Bekannten, nicht wie Werbung.
Den richtigen Partner finden
Hier kommt es drauf an. Such dir nicht den größten Podcast, sondern den passenden. Ähnliche Zielgruppe, ähnliche Tonlage, aber kein direkter Konkurrent. Ein True-Crime-Format und ein Wirtschafts-Podcast passen selten zusammen. Zwei Formate, die sich thematisch ergänzen, dagegen schon. Und die Größe sollte halbwegs stimmen, sonst lohnt es sich nur für eine Seite.
Wie es konkret aussieht
Meistens ein kurzer Hinweis in der Folge, manchmal ein getauschter Trailer, ab und zu ein gemeinsamer Gastauftritt. Bei Video-Podcasts kommt noch was dazu: ein geteilter Clip auf den sozialen Kanälen, der beide Seiten zeigt. Wie aus so einem Auftritt gleich mehrere Inhalte werden, steht beim Content Repurposing.
FAQ
- Was ist Cross-Promotion bei Podcasts?
Zwei Podcasts empfehlen sich gegenseitig bei ihren Hörern, um neue Leute zu erreichen.
- Wie finde ich den richtigen Partner?
Achte auf ähnliche Zielgruppe und Tonlage, aber keinen direkten Konkurrenten.
- Kostet Cross-Promotion etwas?
Meist nicht. Statt Geld tauscht ihr Reichweite – ihr empfehlt euch gegenseitig.
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